Vorraussetzungen :: Ausbildung :: Flächensuche :: Mantrailing

Ausbildung des Hundes

1. Begleithund-Prüfung in einem VDH-Verein oder PG-Prüfung (praktischer Gehorsam)

2. Vorprüfung (mit)

  • Gewandtheitsprüfung: Begehen von Brettern, Leitern, Wippen, Gitterroste, etc.
  • Detachieren: voraus senden und leiten an jeden beliebigen Punkt
  • Flächensuche: finden von zwei vermissten Personen

Wenn der Hund zuverlässig arbeitet, findet die Rettungshundeprüfung in einer der Sparten Flächensuche oder auch Mantrailing statt. Diese wird von einem Prüfer der BRH abgenommen und muss zur Gewährleistung der Einsatzfähigkeit alle zwölf Monate wiederholt werden.

Probezeit

Die Probezeit beträgt in der Regel zwölf Monate; sie dient sowohl dazu, dass sich der angehende Rettungshundeführer noch einmal den erheblichen Zeitaufwand für die Ausbildung verdeutlicht und die ausbildende Rettungshundestaffel sich über den neuen Hundeführer und Hund einen Eindruck verschaffen kann.

Kosten, Versicherung

Die Arbeit in unserer Staffel ist ehrenamtlich. Fahrten zu den Einsätzen und Trainingsstunden können beim Finanzamt eingereicht werden. Der Hundeführer ist durch den Dachverband BRH versichert. Für Verletzungen am Hund hat unsere Staffel eine kleine Notfallkasse eingerichtet. Als Anschaffungskosten für die Ausrüstung sollte man ca. 300 Euro für Anzug, Trainingssachen, Rucksack, Kompass, 1. Hilfe Hund etc. einkalkulieren.

 

Rettungshund beim Training

Für die Gewandtheitsprüfung müssen die Hunde lernen schwierige Situationen zu bewältigen. Foto oben: hier geht Barny über ein Wackelbrett.

Barny geht über Baumstämme.